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Fernöstliches Flair im heimischen Garten

Chinesische oder japanische Gärten liegen mittlerweile ja voll im Trend. Es gibt wohl kaum einen deutschen Garten, der nicht irgendein Bestandteil dieser Gartenkunst in irgendeiner Form beheimatet. Diese bestehen meist nicht nur aus Blumen und Bäumen, sondern haben auch andere Elemente integriert. So wird viel mit Steinen oder anderen natürlichen Materialien sowie wunderschönen Wasserelementen gearbeitet und auf diese Weise alles aufeinander abgestimmt. Sucht man etwas Blühendes, das auch im Winter sein Blätterkleid nicht verliert, dann kämen hier japanische Azaleen infrage. Diese gehören streng genommen zur Familie der Rhododendren. Auch hier ist die Farbvielfalt beeindruckend und reicht von zarten Farben bis hin zu kräftigen Farbgebungen. Zusammen mit dem dunklen Grün der Blätter erscheint diese Pflanze stets gesund und vital.
Charakteristisch für japanische Gärten sind auch der rote Fächerahorn oder Bambus in den unterschiedlichsten Züchtungen. Diese in Verbindung mit zahlreichen Dekorationen lassen das Herz eines jeden Gartenfreunds höher schlagen. Teilweise spielt auch die Einflüsse des Feng-Shui eine entscheidende Rolle. Japanische Azaleen sind sehr pflegeleicht und nicht recht anspruchsvoll. Voraussetzung ist allerdings ein geeigneter Boden, um das Wachstum gewährleisten zu können. Dieser sollte eher von saurer Beschaffenheit sein und wenig kalkhaltig. Man sieht dieser Pflanze selten an, dass Wassermangel herrscht. Wenn sich einmal braune Blätter gebildet haben, dann ist es meist schon zu spät und die Pflanze kann im Garten nicht mehr gerettet werden.
Wer eher Rosen bevorzugt, der kann für freie Stellen im Beet durchaus auch Strauchrosen einpflanzen. Auch diese sind relativ pflegeleicht und blühen die ganze Gartensaison über. Im Gegensatz zu normalen Rosen, die eher in die Höhe wachsen oder ranken, bleiben Strauchrosen eher am Boden und wachsen mehr in die Breite. Fantasievolle Namen krönen die unterschiedlichen Sorten. So gibt es Strauchrosen mit wohlklingenden Namen wie “Schneewittchen”, “Lichtkönigin” oder “Shalom”, die nicht nur Rosenkenner erfreuen.


--geschrieben von tmaue - Torsten Maue - Webseite

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