Warum mit dem Rauchen aufhören?
Nun, es gibt eine Menge guter Gründe , die einen dazu bewegen, mit dem Rauchen aufzuhören. Jedoch der einzige und letztendlich entscheidende Grund, ist der wertvolle Aspekt der körperlichen Gesundheit. Jeder, der mit dem Rauchen aufhört - oder besser noch: wenn man erst gar nicht damit anfängt - lebt nachweislich gesünder, weil das Nikotin nicht die Möglichkeit hat, gesundheitliche Schäden anzurichten. Sicherlich ist eine weitere Motivation, mit dem Rauchen aufzuhören, die Mitmenschen nicht zum „Mitrauchen“ zu veranlassen, denn die Menschen in der direkten Umgebung eines Rauchers werden automatisch zum so genannten „Passivraucher“. Passivrauchen ist ebenso so gesundheitsschädlich wie das aktive Rauchen! Weitere Gründe, mit der Rauchentwöhnung zu beginnen, wäre sicherlich eine Schwangerschaft. Ganz zu schweigen von der Tatsache, dass sich die Schwangere selbst gesundheitliche Schäden zufügt (Krebsrisiken usw.) sollte vor allem dem Ungeborenen zuliebe dringend überlegt werden, das Rauchen aufzugeben. Denn die Schäden, die dem Ungeborenen durch das Rauchen an sich zugefügt werden, können langwierig, schwer zu heilen und eventuell sogar von bleibender Natur sein…! Und genau das sollte doch d i e Motivation schlechthin sein, der „Kippe“ den Kampf anzusagen…! Aufgrund der aktuellen Gesetzgebung, welche besagt, dass neben öffentlichen Einrichtungen nun auch nicht mehr in Gaststätten und Diskotheken geraucht werden darf, so fällt das Aufhören mit Sicherheit nicht mehr so schwer. Und wer einmal den Entschluss gefasst hat, nicht mehr zu rauchen, sollte im „Gegenzug“ dazu wohl auch genügend Gründe mit dem Rauchen aufhören finden, die gegen den Qualm argumentieren können.
--geschrieben von Schreibelfe - - Webseite

[...] rauchena, die gibt es. Leider! Da reagiere ich dann ab und an auch > schon > > mal mit Sturheit und fahre meinen Stil weiter. Lichthupe, Blinker > > raus und drängeln bewirken bei mir da oft Gegenteil des > Erhofften. > > Und provozierst damit andere Verkehrsteilnehmer zu riskanten > Überholmanövern ! Aber du machst ja alles richtig ! Guter ! > übrigends: mach die garten tür zu, die panzer kommen ! Wer sich provoziern läßt ist selber Schuld. Eine Provokation ist eher in der aufdringlichen Fahrweise solcher Leute sehen. In der Ruhe liegt die Kraft. Wenn ich einen Drängler von hinten ankommen sehe, und ihn rechtzeitig bemerke, mache ich schon Platz. Nur gefährde ich mich nicht selber, indem ich alles versuche, ihn vorbei zu lassen. Wenn ich denn genügend freien Raum rechts neben mir habe, mache ich schon Platz. Stell Dir mal vor, Du fährst mit 180-200 auf der Autobahn auf der linken Spur. Rechts nben Dir ist normaler fließender Ver- kehr, ab und zu mal ein LKW, aber ansonsten nicht die Möglichkeit, auf einer der rechten Spuren Deine Geschwindigkeit zu halten. Dann bemerkst D, daß hinter Dir einer mit, sagen wir mal, 230-240 km/h ankommt. Was machst Du dann. Steigst Du in die Klötze, nur um den dann vorbeizulassen? Nee, schon gar nicht, wenn er sich wie die Axt im Walde nähert (Lichthupe, u.s.w.). Der bleibt hübsch hunter mir, bis ich der Meinung bin, daß ich rechts genügend Platz habe, um auszuscheren. Nun sag’ bloß nicht, jetzt bin ich derjenige, der in so einer Situation den Verkehr gefährde. Wenn der dann riskant überholt, bin ich doch nicht der Verusacher. [...]